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Montag, 11. April 2011

wieder da

zurück von einer art testphase stelle ich fest, dass ich endlich gefunden habe, was ich suchte.

wieder zu hause und dann noch wieder weg, zuerst einmal zigaretten vom automaten. eine kurze fahrt durch die nacht mit musik, die aussagt, dass ich (im real life mr. chris martin) die welt regiere und ich für eine minute den schlüssel für diese in der hand halte, das ist passend und wahnsinn. meine realität dauerte länger als eine minute; was ich heute durchlebt habe war pleasant feeling und ich fühle mich durchwegs fast gut.

nach einem abend mit einem traummann, der nicht raucht und ich es mir selbst verkneifen musste zu rauchen obwohl ichs gern getan hätte und der gedanke, ihm die asche meiner zigarette kosten lassen war allgegenwärtig. doch diese dominanz hebe ich mir für später auf, ich hatte sowieso keine zigaretten mehr. doch die aussicht, sie in seinem mund abzustauben ist geilst.

mir ist der schönste mann im universum begegnet, ein blonder, hübscher, genauso wie ich ihn mir vorgestellt habe und er ist genau das was ich gesucht habe.

ein fußfetischist.

wir haben etwas zusammen getrunken und uns ausgetauscht und dann war ich mit in seiner wohnung. er liebt meine füsse, er betet sie an, küsst sie und leckt sie samt meiner halterlosen strümpfe und schuhe. mehr aber nicht, aber das ist sowas von wow. er fährt voll auf sie ab, liegt vor mir zu boden und ist derart erregt, dass es mich erregt. er windet sich und macht sich nackig, zeit mir seine herrlichkeit und ich finde es fast schade, sie nicht spüren zu können. meine füße liebkosen ihn und tun ihm gleichzeitig fast weh, er ergießt sich auf seinem bauch und meinen strümpfen, die er abschließend schon fast penibel von seinem sperma befreit.

habe ich mir zuviel oder zu wenig vorgestellt? will ich ihn doch in mir spüren? völlig durchnässt stelle ich mir diese fragen. vor allem die, warum ich ihm nicht befohlen habe, weiter aufwärts zu lecken.

er will mich wiedersehen und was erleben - mit mir, die so wenig erfahrung hat, die aber genau das zu sein scheint was er sucht. aber er will mehr, unterwürfiger sein, mehr dominanz erfahren, mehr meine ihn sich quälenden und wehtuenden füße spüren. in seinem gesicht, an seinem hals, seinem gemächt, unterdrückend, ihm schmerzen bereitend.

es ist aufregend, macht mich sehr geil. und gerade jetzt verlangt etwas in mir nach erfüllung. nach herzerfrischendem ficken, lecken, danach, auch ihn zu befriedigen, meinen mund an seiner männlichkeit, doch das widerspricht sich sagt er. ich habe das bedürfnis, mit ihm körperflüssigkeiten auszutauschen, ihm meine spucke in seinen mund träufeln zu lassen.

doch wird es mir genügen, das ist meine frage. ich will ihn auch für anderes. ich will mich mit ihm zeigen, ihn vorführen, ihn der welt präsentieren. wird er dafür bereit sein?

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